03. September 2010

News Feed

Der Kormoran ist „Vogel des Jahres 2010“

14.Oktober 2009 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

NABU und LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern) haben den Kormoran (Phalacrocorax carbo) zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Beide Verbände wollen sich mit der Wahl offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen.
Jahrzehntelang war der Kormoran aufgrund intensiver Verfolgung durch Fischer und Angler aus Deutschland fast verschwunden. Dank der EG-Vogelschutzrichtlinie von 1979 leben in [...]

Vogelschutzcamp Malta: Operation “Save Haven” läuft

15.September 2009 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

Vom 11. September bis 3. Oktober 2009 führt das Komitee gegen den Vogelmord gemeinsam mit seinen maltesischen Partnerverbänden ein international besetztes Vogelschutzcamp – die Operation “Save Haven” – auf Malta durch. Insgesamt 32 Teilnehmer aus 9 Nationen kontrollieren die wichtigsten Durchzugs- und Rastgebiete auf der Mittelmeerinsel und unterstützen die Polizei bei der Überführung von Wilderern.

Höchste Zeit für Nistkästen

06.März 2009 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

Die Brutsaison unserer heimischen Vögel beginnt bald. Viele Vögel besetzen bereits die Brutreviere. Die Auseinandersetzungen der Männchen und ihr klangvoller Gesang sind deutliche Indizien dafür. Höchste Zeit für Vogelfreunde, Nistkästen für Höhlen- und Halbhöhlenbrüter für die anstehende Brutsaison anzubieten.

Klage wegen der Kormorantötung abgewiesen

25.Februar 2009 von Rosl Roessner  
aus der Rubrik Aus der Natur

Die Süddeutschen Kormorane haben nach wie vor nichts zu lachen: Die Klage des NABU gegen das Land Baden-Württemberg wegen einer groß angelegten Kormorantötungsaktion im April 2008 wurde vom Verwaltungsgericht Freiburg abgewiesen.

WWF fordert „Cash für Amazonas-Erhalt“

18.Februar 2009 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

© Anton Vorauer / WWF
Im Auftrag des WWF haben Wissenschaftler den finanziellen Wert des Amazonas errechnet, wenn er geschützt und nicht abgeholzt wird. Das Ergebnis: Die Erhaltung von Amazonasflächen erbringt einen konkreten wirtschaftlichen Nutzwert. Allerdings wird dafür nicht angemessen bezahlt, weil es kein konkretes Vergütungssystem gibt. Die Zerstörung des Amazonasregenwaldes ist für Industrie und Bevölkerung [...]

Der Namibgecko – bizzar und liebenswert

11.Februar 2009 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

Der Namibgecko (Palmatogecko rangei), auch Wüstengecko genannt, ist in der Wüste Namib zu Hause. Normalerweise zeigt er sich nur in der Nacht, weil es ihm am Tage viel zu heiss ist. Da buddelt er sich lieber in den Dünen ein und wartet, bis die Sonne verschwindet. Clever.

Überleben in der Namib: Der Nebeltrinker-Käfer

21.Januar 2009 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

Zahlreiche Tiere in der Wüste Namib haben sich den extremen Lebensbedingungen hervorragend angepasst. So auch der Nebeltrinker-Käfer. Er hat eine außergewöhnliche Technik entwickelt, um in der Wüste Namib zu überleben.

Bei Streitereien schlichtet ein Dritter

18.Januar 2009 von Rosl Roessner  
aus der Rubrik Aus der Natur

Bei Saatkrähen wird der Stress nach einer Streiterei mit einem Konkurrenten auf besondere Art und Weise abgebaut, wie englische Wissenschaftler in einer Studie belegen konnten.
Kam es zwischen zwei Vögeln zu einem Streit um die Rangordnung oder um Futter, so gab es im Anschluss daran nicht eine “Aussöhnung” zwischen den beteiligten Kontrahenten, sondern ein unbeteiligter Dritter [...]

Der Schnabel verrät es

03.Januar 2009 von Rosl Roessner  
aus der Rubrik Aus der Natur

Am Schnabel lässt sich bei Vögeln meistens gut erkennen, auf welche Art und Weise sie sich ernähren.
Körnerfresser haben ein völlig anderes Profil als Greifvögel, der Specht hat einen spezialisierten Schnabel, genau wie Papagei oder Löffler.
Auch bei Entenvögeln kann man ihre Nahrungsgrundlage an Hand der Schnabelform erahnen.
Die Stockente (links) zum Beispiel hat wie viele Enten einen [...]

Rotschnabel-Madenhacker: Die Putzkolonne Afrikas

28.Dezember 2008 von Viola Brandt  
aus der Rubrik Aus der Natur

Rotschnabel-Madenhacker halten sich mit Vorliebe auf grossen Wildtieren auf und nutzen diese als Transportmittel. Die geselligen Vögel sind in den Savannen Mittel- und Ostafrikas zu Hause und suchen die Haut bzw. das Fell ihrer Wirte nach Parasiten ab, die sie mit ihren großen Schnäbeln entfernen.

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